Tel: +49 341 462 68 69 Mo-So 6-23 Uhr

Unterhalt

Unsere Rechtsanwälte sind Fachanwälte und Spezialisten im Familienrecht mit Sitz in Leipzig und Dresden. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten seit über 15 Jahren Mandanten in allen familienrechtlichen Themen, z.B. Unterhalt.

Unser Leistungsangebot

Beratung insbesondere zu folgenden Themen

Kindesunterhalt
Trennungsunterhalt
Nachehlicher Unterhalt
Unterhalt der Mutter aus Anlass der Geburt (§ 1615l BGB)
Düsseldorfer Tabelle
Selbstbehalt
Berechnung des unterhaltsrechtlich relevanten Einkommens
Erörterung unterhaltsrechtlicher Abzüge

Erörterung weitere Maßnahmen

Auskunft über Einkommen
Unterhaltsberechnung
Außergerichtliche und gerichtliche Vertretung
Stellung aller erforderlichen Anträge (z.B. Scheidungsantrag)

Ihre Vorteile

Erstberatungsgebühr ab 30,- €

Ausführliche Besprechung aller relevanten rechtlichen Aspekte in Zusammenhang mit einer Scheidung: 30,0 €. Im Übrigen gemäß Vereinbarung (Erfragen Sie die Konditionen bitte bei der Terminsvereinbarung). Beratung durch einen spezialisierten Fachanwalt.
Telefonische Erreichbarkeit von 6 bis 23 Uhr.

Wir gehen in Vorleistung: Stundungsmöglichkeiten

Auf Wunsch stunden wir Ihnen die Anwaltsgebühren bis zur Zahlung von Unterhaltsbeträgen, sonstigen Zahlbeträgen oder bis zur Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe.

Verfahrenskostenhilfe

Wir erörtern mit Ihnen auch die Möglichkeiten von Verfahrenskostenhilfe und stellen für Sie alle erforderlichen Anträge.

Rechtsschutzversicherung

Wir erledigen die gesamte Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Ablauf der Kontaktaufnahme

Ihr Anruf (immer kostenlos)

Sie kontaktieren uns telefonisch oder fragen Ihren Wunschtermin per Email oder über unser Webformular nach. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen zurück. Sie erreichen uns telefonisch von Montag bis Sonntag von 6 bis 23 Uhr.

Vereinbarung eines Termins.

Sie vereinbaren mit unserem Sekretariat einen Erstberatungstermin zur Besprechung mit Ihrem Rechtsanwalt. Wir richten uns hierbei ganz nach Ihren terminlichen Bedürfnissen. Im Regelfall können wir Ihnen bereits einen Beratungstermin innerhalb der nächsten 48 Stunden garantieren – in eiligen Angelegenheiten auch innerhalb von 24 Stunden oder noch am gleichen Tag. Wichtige Fragen können im Eilfall bereits in diesem Telefonat kostenlos vorab geklärt werden.

Erstberatung (ab 30,- €)

Das eigentliche Erstberatungsgespräch findet in der Rechtsanwaltskanzlei mit einem spezialisierten Rechtsanwalt (Fachanwalt) statt. Die Dauer des Beratungsgesprächs beträgt erfahrungsgemäß ca. eine Stunde. Je nach Komplexität des Falles kann die Beratungsdauer jedoch auch variieren. Auf speziellen Wunsch kann die Erstberatung auch telefonisch durchgeführt werden. Es entstehen keine versteckten Mehrkosten.

Die Erstberatung in den Rechtsgebieten Scheidung und Kündigungsschutz kostet lediglich 30,- €. In allen anderen Rechtsgebieten kostet die Erstberatung maximal 190,- €. Die genaue Höhe der sonstigen Beratungsgebühren oder auch anderweitigen Kosten können Sie gern jederzeit bei uns kostenlos erfragen.

Weiterer Ablauf

Sofern dies ausdrücklich von Ihnen gewünscht wird, können Sie uns auch zur weiteren Bearbeitung Ihres Falles beauftragen. Hierzu ist jedoch eine gesonderte und spezielle Vereinbarung notwendig, sodass Sie nicht mit überraschenden Kosten rechnen müssen. Falls nur eine Erstberatung durchgeführt wurde, erhalten Sie von uns im Anschluss der Beratung eine Beratungsrechnung per Email – eine Barzahlung ist nicht erforderlich.

Neueste Beiträge zum Thema Scheidung aus unserem Ratgeberbereich

Ein Ehescheidungsverfahren ist ein gerichtliches Verfahren auf dem Gebiet des Zivilrechts. Es gilt daher der allgemeine zivilprozessuale Grundsatz, dass von einem Gericht grundsätzlich nur das im Rahmen des Verfahrens entschieden werden darf, was von einem der Beteiligten auch ausdrücklich so beantragt wurde. Kurz: Ohne Antrag keine Entscheidung! Will also ein Ehepartner, dass das Familiengericht im Scheidungsverfahren auch gleichzeitig z.B. mit entscheidet, welcher nacheheliche Unterhalt zu zahlen ist oder welchen Ausgleich der andere Ehepartner für den in der Ehezeit erzielten Mehr lesen

Lehnt der den Scheidungsantrag stellende Ehegatte die Wiederherstellung der Ehe unumstößlich ab und ist er unter keinen Umständen bereit, die Ehe mit dem anderen fortzusetzen, ist die Scheidung durch das Gericht auch dann auszusprechen, wenn der andere Ehegatte der Ehescheidung nicht zustimmt. Das Gesetz verlangt für eine Ehescheidung nicht zwingend die Zustimmung des anderen Ehegatten zur Scheidung. Eine Ehe ist vielmehr auf Antrag eines Ehegatten zu scheiden, wenn die Ehe im Sinne des Gesetzes gescheitert ist. Ein Scheitern Mehr lesen

Die wesentliche Voraussetzung einer Ehescheidung findet sich in § 1565 BGB: Demnach kann eine Ehe geschieden werden, wenn sie gescheitert ist. Ein Scheitern der Ehe liegt laut Gesetzgeber vor, wenn die eheliche Gemeinschaft nicht mehr besteht (Trennung) und es auch nicht mehr erwartet werden kann, dass sie wiederhergestellt wird (sog. negative Fortsetzungsprognose). Dabei bedarf es zur Ehescheidung grundsätzlich einer Trennungszeit von mindestens einem Jahr. Bei einer Trennungszeit von weniger als einem Jahr kann eine Ehescheidung nur ganz ausnahmsweise erfolgen, wenn Mehr lesen

Nein. Nur der den Scheidungsantrag stellende Ehegatte benötigt immer anwaltliche Vertretung im Scheidungsverfahren. Der andere Ehegatte kann, wenn er auf den ihm zugestellten Scheidungsantrag seines Ehepartners nur die Zustimmung zur Scheidung erklären will (sog. einverständliche Scheidung) auf die Einschaltung eines eigenen Anwalts ausnahmsweise verzichten. Hierdurch können die Kosten der Scheidung nicht ganz unerheblich reduziert werden.  Allerdings werden bis auf den Versorgungsausgleich im Scheidungsverfahren auch keine weiteren Fragen mitgeklärt. In solchen Fällen gütlicher Scheidungen ist es dann auch nicht unüblich, dass Mehr lesen

Nein. Gemäß § 114 Abs.1 FamFG muss der Scheidungsantrag des scheidungswilligen Ehegatten zwingend in Vertretung durch einen Rechtsanwalt  eingereicht werden. Der antragstellende Ehegatte bedarf im Scheidungsverfahren immer anwaltlicher Vertretung. Anders sieht dies aber bei dem Ehegatten aus, dem der Scheidungsantrag des anderen nur zugestellt wird. Dieser kann bei Vorliegen bestimmter gesetzlich geregelter Ausnahmebedingungen auf die Einschaltung eines eigenen Anwaltes verzichten (sog. gütliche oder einverständliche Scheidung). Hierdurch können auch die Kosten des Scheidungsverfahrens nicht unerheblich reduziert werden. Siehe hierzu auch den Mehr lesen

Ja, grundsätzlich kann man auch innerhalb der Ehewohnung getrennt leben. Eine derartige Trennung und ihr Beginn muss, wenn der andere Ehegatte das Getrenntleben später bestreitet, vom scheidungswilligen Ehegatten dann aber bewiesen werden können. Ein solcher Nachweis ist zuweilen nicht ganz einfach. Gelingt der Beweis einer solchen Trennung nicht, ist der Scheidungsantrag jedenfalls kostenpflichtig abzuweisen. Die Rechtsprechung verlangt bei streitigen Trennungen in der Ehewohnung den Nachweis einer vollständigen Trennung von „Tisch und Bett“. Es muss hierfür dann nachgewiesen werden, dass die Ehewohnung eindeutig Mehr lesen

Der Gesetzgeber sieht vor, dass die Ehe frühestens nach Ablauf eines Trennungsjahres geschieden werden kann (Ausnahme: sog. Härtfallscheidung). Daher sollte der Scheidungsantrag grundsätzlich auch erst nach Ablauf des Trennungsjahres beim Familiengericht eingereicht werden, da anderenfalls die sofortige Abweisung des Scheidungsantrages durch das Gericht droht (was doppelte Kosten bei späterer Neueinreichung der Scheidung verursacht). Was "Trennung" genau bedeutet, ist in § 1567 BGB geregelt: "(1) Die Ehegatten leben getrennt, wenn zwischen ihnen keine häusliche Gemeinschaft besteht und ein Mehr lesen

Grundsätzlich gilt: Wer sich scheiden lassen möchte, muss vorher ein Jahr getrennt leben. Denn erst nach Ablauf eines Trennungsjahres wird vermutet, dass die Ehe gescheitert ist, was Voraussetzung für jede Scheidung ist. Getrennt leben Ehegatten in der Regel, wenn einer der Partner aus der gemeinsamen Wohnung auszieht. Auch unter anderen Umständen, etwa bei Trennung aller Lebensbereiche in der gemeinsamen Wohnung, können die Ehegatten getrennt leben. Vor Ablauf des Trennungsjahres ist die Scheidung nur dann möglich, wenn das Mehr lesen